FERTIGUNG 4.0 FACHKONGRESS 2017

FERTIGUNG 4.0 FACHKONGRESS 2017

Konkrete Lösungen mit Mehrwert
für den Mittelstand

16. November 2017, Bad Wörishofen
 

Fachkongress Fertigung 4.0

Beim Gipfeltreffen der wichtigsten Player im Bereich der industriellen Digitalisierung präsentierte das Industry Business Network 4.0 den neuen Industriestandard IF4.0 sowie IndustryFusion, ein einzigartiges System zur herstellerübergreifenden Vernetzung in einer Produktion Mehr erfahren!
 

Der Fachkongress "Fertigung 4.0" wird unterstützt von ...

IBN 4.0 bayerisches staatministerium netzwerk fraunhofer dvs verband verband deutscher maschinen und anlagenbausvg TUV

Zusammen mehr erreichen!

Von der Theorie zur Praxis – Welche Erwartungen hat der Mittelstand an Industrie 4.0? Wie können Verbände und Netzwerke den Mittestand dabei unterstützen? Wie sieht eine konkrete, skalierbare Umsetzung von Industrie 4.0 für den Mittelstand aus?
Im Rahmen des diesjährigen Fachkongresses „Fertigung 4.0“ präsentiert der Verband Industry Business Network 4.0 e.V. eine einzigartige Lösung zur herstellerübergreifenden Vernetzung von Anlagen in einer industriellen Fertigung. Das neue System wurde in enger Zusammenarbeit mit dem TÜV Süd und dem Fraunhofer IGCV entwickelt und soll im Ergebnis die großen Potentiale einer vernetzten Produktion insbesondere kleinen und mittleren Betrieben zugänglich machen. Es basiert auf der Grundlagenarbeit zu Industrie 4.0, die beispielsweise von den Akteuren der Plattform Industrie 4.0 und des Industrial Internet Consortiums (IIC) erarbeitet wurde – gemeinsam mit dem VDMA und dem DVS werden diese im Rahmen des Fachkongresses einen spannenden Einblick in die neusten Entwicklungen im Bereich Digitalisierung der Industrie geben.

Dirk Slama

Die Referenten und Podiumsteilnehmer

Nutzen Sie den Fachkongress aktiv zur Begegnung und zum Austausch mit Experten und Persönlichkeiten im Bereich Industrie 4.0! Keynote-Speaker ist dieses Jahr Dirk Slama – er ist Director of Business Development bei Bosch Software Innovations und vertritt die Bosch-Gruppe im Lenkungsausschuss und damit höchsten Gremium des Industrial Internet Consortium (IIC). Darüber hinaus wartet das Programm mit zahlreichen weiteren Referenten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verbänden und der Politik auf.

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Das Programm

Der Fachkongress „Fertigung 4.0 – Konkrete Lösungen mit Mehrwert für den Mittelstand“ wird ein Gipfeltreffen der wichtigsten Player im Bereich der industriellen Digitalisierung. Auf der Veranstaltung werden beispielsweise hochrangige Vertreter der Plattform Industrie 4.0 und des Industrial Internet Consortium die neusten Entwicklungen in Bezug auf die Digitalisierung kleiner und mittlerer Unternehmen in den Fokus stellen. Und das Industry Business Network 4.0 e.V. präsentiert eine einzigartige Lösung zur herstellerübergreifenden Vernetzung von Anlagen in einer industriellen Fertigung. Das neue System wurde in enger Zusammenarbeit mit dem TÜV Süd und dem Fraunhofer IGCV entwickelt und soll im Ergebnis insbesondere auch für kleine und mittlere Anwenderunternehmen attraktiv sein.

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ilse aigner

Grußwort der Schirmherrin Ilse Aigner

„Zusammen mehr erreichen“ und „Von der Theorie zur Praxis“: diese beiden Überschriften aus dem Programm des Fachkongresses Fertigung 4.0 stellen für mich wichtige Leitmotive bei der Umsetzung von Industrie 4.0 gerade im Mittelstand dar. Mit „Industrie 4.0“ ist es Deutschland gelungen, weltweit einen Begriff zu etablieren, der für deutsche Fertigungsexzellenz und Innovationskraft steht. Jetzt müssen wir auch den Transfer in die Breite der Unternehmen vorantreiben.

Ich freue mich daher, dass der Fachkongress dieses Thema mit seiner Mittelstandsinitiative beispielgebend aufgreift. Mittlerweile haben sich in dem Verband Industry Business Network 4.0 mehr als 20 mittelständische Unternehmen aus der ganzen Wertschöpfungskette der Blechverarbeitung zusammengeschlossen, um konkret an Standards zu arbeiten. Das ist ein hervorragendes Beispiel, wie Industrie 4.0 in der Praxis gelingen kann und ein vielversprechender Ansatz, um die großen Potentiale von Industrie 4.0 zu heben.

Auf dem Weg in ein neues Zeitalter der Produktion unterstützt die Bayerische Staatsregierung die bayerischen Unternehmen in vielfältiger Weise. Mit unserer Strategie Bayern Digital haben wir uns diesem Thema schon früh angenommen. Von der Stärkung der Theorie – z.B. durch die Schaffung neuer Lehrstühle sowie die Förderung universitärer und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen – bis hin zur Unterstützung konkreter Praxisprojekte haben wir in Bayern viele Maßnahmen umgesetzt. Beispielhaft möchte ich den Digitalbonus.Bayern sowie das vom Bayerischen Wirtschaftsministerium geförderte Projekt des VDMA Bayern „Industrie 4.0 in Bayern – Produktion und Geschäftsmodelle von morgen“ nennen. Über Factory-Tours, Workshops und Erfahrungsaustausche in ganz Bayern vermittelt das Projekt zentrales Anwendungswissen im Bereich Industrie 4.0.

Aber wir dürfen uns auf den erreichten Erfolgen nicht ausruhen! Deshalb bauen wir mit dem landesweiten Masterplan Bayern Digital II auf der Strategie auf. Mit diesem auf fünf Jahre angelegten Investitionsprogramm werden wir anhand vieler konkreter Maßnahmen in allen Lebensbereichen gezielt auch die Schlüsselfelder digitale Infrastruktur, digitale Technologien und Anwendungen sowie die digitalen Kompetenzen im bayerischen Mittelstand weiter stärken. Die 5G-Initative, die Förderung der beruflichen Aus- und Weiterbildung für die Arbeitswelt 4.0 oder das Maßnahmenpaket zur Cybersicherheit sind nur einige Maßnahmen von vielen. Dazu stärken wir die technologischen Grundlagen durch Zukunftsinitiativen in den Feldern Künstliche Intelligenz, Assistenzrobotik, 3D-Druck und Intelligente Elektronikkomponenten.

Ich möchte Ihnen ans Herz legen, die Unterstützungsmöglichkeiten der Bayerischen Staatsregierung auch für Ihr Unternehmen zu nutzen und wünsche Ihnen eine erfolgreiche und informative Fachtagung!

Ilse Aigner, MdL
Stellvertretende Ministerpräsidentin des Freistaates Bayern und
Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie